Ich danke dir. Deine Umsicht und Gemessenheit in den politischen Fragen mahnt dazu nicht voreilig den Stab zu brechen über jegliches Geschehen.
Fraglich bleibt gewiss doch vieles.
Irritierend erscheint auch immer mehr die Aggressivität des Zionismus. Hier wurde gezielt ein Konfliktherd installiert und ein Brückenpfeiler um Kriege nach Bedarf zu initiieren.
Auch den Namen Israel unter Verruf zu bringen bringen bei den Völkern sind jene ja nicht die ersten. Und Dumme reagieren gerne rasch und dumm.
Die Kränkungen Gottes und der Menschen scheinen immer wieder eskalieren zu müssen. (Sonst bemerkten wir sie vielleicht gar nicht.)
Wegen der Zahl, die bereits in den frühesten Reden des Shimon (Petros) in Jerusalem angekündigt ist, danach in den Briefen von Shaūl (Paul), v.a. an die in Rom. Vollends deutlich wird die Zahl in einem der letzten Bücher (kurz vor 66 verfasst von einem zuerst lange ungenannt Gebliebenen aus der Familie des Channan (Hananus I.): Yehohanan, oder ΙΟΑΝΝΕΣ. Es war dies nicht der andere Sohn des Zebedäus. Beide waren hingerichtet worden. Dieser Johannes war nicht einer der Zwölf, aber ein Jünger der ersten Stunde. Er nahm die Mutter Yeshuas in seinen begüterten Haushalt auf zu ihrem Schutz. Deswegen nennt er sich später in seinem Buch selbst ΑΓΑΠΗΤΟΣ: geehrt, gewürdigt.)
Als Angehöriger der Hohepriesterdynastie und damit römischer Bürger kam er (nach dem Tod der ihm anvertrauten Mutter Iesu) in die Verbannung nach Patmos. Dort war ihm die Zahl Israels genannt worden als zwölf Stämme zu 12000 von jedem Stamm, Dan (Phönizien) aber bleibt ungerufen. Ephraim (mit den Völkern) ebenso.
Erst danach erstehen die Völker und Nationen, nach ihrem Ende, und werden zu Gottes Völkern, die Treuen werden ihnen zum Baum des Lebens.