The app for independent voices

Rastlos ist das Beil, welches nicht weiß wohin zu schlagen . 

Der Junge der noch nicht ein Mann ist,

der Arm der noch zögert,

Hand und Auge die nicht Ruhe finden.

Der unerfahrene Geist, welcher der Sinne Bedarfe noch nicht zu fassen imstande.

Nicht fallen tut das Beil.

Es rührt sich nicht von selbst, die Macht der Axt. 

Erst fällt sie auf die Stelle, wenn ein Mann sie fasst.

Hacken tut sie, teilen, spalten. 

Portionieren, es dem Bedarfe angleichen tut die Axt. 

Schwerter sind für Soldaten.

Dem Volk hat stets nur Axt und Forke gedient,

dass Schwert, der falsche Schutz, der ohne Nutzen kommt, war immer ärgster Feind des Volkes, 

wo es den Buben in die Hände fiel, fehlten nicht bloß Finger, sondern Köpfe.

Und statt Tränen trocknet man Seelen.

Gib stets nur einem echten Mann ein Schwert.

Die Buben werden wankelmütig und werden sich erpressend und wütend ausleben,

bis sie zu alt sind, um Männer zu werden.

Das Problem von Niemandem,

ist übermorgen das von Allen.

Da hast du schon was anderes vor.

Darum tu es heute. 

Mar 27
at
7:33 AM
Relevant people

Log in or sign up

Join the most interesting and insightful discussions.